Englische Lebensversicherung
Viele Menschen haben als Teil ihrer privaten Altersvorsorge eine
Lebensversicherung abgeschlossen. Je nachdem, für welche
Gesellschaft sie sich dabei entschieden haben, erzielen sie eine mehr
oder weniger attraktive Rendite. Denn längst nicht jeder
Versicherer verwaltet das Vermögen seiner Kunden so erfolgreich
wie man es erwarten könnte.
Vor allem in Zeiten mit einer schwachen Börsenentwicklung sinkt
die Rendite einer Lebensversicherung schnell auf die vergleichsweise
magere Garantieverzinsung. Eine Überschussbeteiligung gibt es dann
erst wieder, wenn die Kurse steigen. Zwar kann sich die Rendite, die
nach einigen Jahrzehnten erwirtschaftet wurde, bei den meisten
Versicherern sehen lassen. Im Vergleich zur ausländischen
Konkurrenz, vor allem den renommierten Gesellschaften in
Großbritannien, stehen viele deutsche Versicherungsunternehmen
allerdings nicht besonders gut da. Und so ist die englische
Lebensversicherung inzwischen auch für deutsche Sparer zu einer
attraktiven Alternative geworden.
Die britischen Versicherer überzeugen mit besten Noten der
Rating-Agenturen und mit zum Teil jahrhundertelanger Erfahrung. Im
langfristigen Vergleich erzielen sie deutliche Renditevorsprünge
gegenüber ihren deutschen Mitbewerbern, nicht selten fällt
der jährliche Wertzuwachs zweistellig aus. Das Sicherheitsniveau
ist dabei genauso hoch wie bei einer Lebensversicherung im Inland. Und
auch die steuerliche Behandlung ist dieselbe: Bis zur Höchstgrenze
können die Beiträge zur englischen Lebensversicherung in
Deutschland als Vorsorgeaufwendung von der Steuer abgezogen werden.
Eine informative Seite zum Thema Private Altersvorsorge finden Sie hier.