Für wen ist eine Lebensversicherung sinnvoll?
Wer mit dem Gedanken spielt, eine Lebensversicherung
abzuschließen, der stellt fest: Es gibt grundsätzlich zwei
verschiedene Arten. Neben der Risiko-Lebensversicherung wird von den
Gesellschaften auch die kapitalbildende Lebensversicherung angeboten.
Während die erste Variante vor allem der Absicherung der Familie
dient, handelt es sich bei der zweiten Versicherungsart um ein
Investment. Hier besteht das Ziel also darin, Vermögen aufzubauen.
Dennoch kann auch bei kapitalbildenden Lebensversicherungen durch den
Abschluss von Zusatzversicherungen ein optimaler finanzieller Schutz
für die Angehörigen erreicht werden.
Eine Risiko-Lebensversicherung empfehlen Experten vor allem für
Alleinverdiener, die mit ihrem Einkommen ihre Familie ernähren.
Das gilt umso mehr, wenn größere finanzielle Verpflichtungen
bestehen, zum Beispiel nach dem Kauf einer Immobilie. Auch alleinerziehende Mütter oder Väter können ihren
Nachwuchs mit einer Risikoversicherung für den Fall absichern,
dass ihnen selbst etwas zustößt. Die Beiträge stellen
die Risikoprämien dar, mit ihnen wird also der Versicherungsschutz
bezahlt. Nach Ablauf der Versicherung ist deshalb kein Guthaben
vorhanden.
Das ist bei der Kapital-Lebensversicherung anders, denn hier werden die
gezahlten Beiträge fast vollständig investiert. Das Ziel
besteht darin, am Ende eine größere Summe angespart zu
haben. Die kapitalbildende Lebensversicherung ist deshalb gut geeignet
für jeden, der sich um seine private Altersvorsorge kümmern
möchte.